Hamburg, 12.09.2011Rekordbeteiligung an der PROFILO Social Media- und Jobportalstudie 2011:1.845 HR-Experten gaben ihre Einschätzungen zum zukünftigen Rekrutierungsmarkt preis und beurteilten ihre Zufriedenheit mit Online-Jobportalen.Der zu erwartende Fachkräftemangel scheint im Blickpunkt zu stehen: Recruiter setzen in den kommenden Jahren verstärkt auf spezialisierte Jobbörsen und Businessnetzwerke, um die Zielgruppe von Morgen zu erreichen.Derzeit haben klassische allgemeine Jobportale noch die Nase vorn: Jobware, stellenanzeigen.de und kalaydo verzeichnen in diesem Jahr unter den klassischen Jobportalen die zufriedensten Kunden.
Nutzung von Online-JobportalenKnapp 60% aller Unternehmen nutzen das Portal der Bundesagentur für Arbeit zur Personalrekrutierung, gefolgt von der klassischen Jobbörse „stepstone“, dem Businessnetzwerk „xing“ und der Jobbörse „monster“. Spezial-Jobbörsen finden zurzeit noch weniger Beachtung. Vor dem Hintergrund des zu erwartenden Fachkräftemangels sehen die Recruiter zukünftig eine deutliche Orientierung hin zu spezialisierten Jobbörsen, um die Zielgruppe von Morgen zu erreichen. Des Weiteren gewinnen die eigene Karrierewebsite und Businessnetzwerke zunehmend an Bedeutung. Klassische Online-Jobbörsen besitzen weiterhin einen hohen Stellenwert, verlieren jedoch gegenüber den zuvor genannten Maßnahmen leicht an Wertigkeit. Zufriedenheit mit Online-JobportalenDen höchsten Zufriedenheitsgrad in der Gesamtbeurteilung der klassischen allgemeinen Online-Jobbörsen erreicht das Portal jobware mit einer Durchschnittsnote von 5,73 auf einer Skala von 7 = sehr zufrieden bis 1 = überhaupt nicht zufrieden. Gegenüber dem letzten Jahr klettert jobware von Platz 3 auf die Poolposition. Detailergebnisse über den derzeitigen und zukünftigen Rekrutierungsmarkt, sowie Ergebnisse für alle Jobportale, gesplittet nach Unternehmensbranchen, Tätigkeitsfeldern, etc., können in unseren Jahresberichten nachgelesen werden und so Recruiting-Kampagnen und Anzeigenschaltungen auf empirisch fundierten Ergebnissen aufbaut werden. Die Mediaplanung wird damit leicht gemacht. |
